Karnevalstermine
Wann ist Karneval?
Jecke Nachrichten
Rosenmontagszug
Karnevalsausstellungen
Live mit dem WDR
Jecke Tastatur
Kölsche Rezepte
Online-Grußkarten
Kölsche Sprüch-Maschin
Bildschirmschoner
Karnevalsquiz
Kölner Karnevals Museum
Kölscher Rundgang
Kölsche Redensarten
Karnevalsbegriffe
Karnevals Podcast
Kölner Wappen
Die Kölsche Sprache
Karneval in Köln
Begriffe historisch erklärt
Wichtige Ereignisse
Festkomiteepräsidenten
Dreigestirne
Kinderdreigestirne
Kölsche Originale
Einzigartiges Archiv
Kölsche Evergreens
Jecke Einträge
Linksammlung
Kölscher Rundgang
Zur Darstellung der Seite wird der Flash Player von Macromedia benötigt. Sie finden den Player unter
http://www.macromedia.com/go/getflash
als Download.
Der "Kallendresser"
Wenn Sie am Haus 24 nach oben schauen, entdecken Sie einen von Ewald Mataré geschaffenen stoppelbärtigen, bronzenen Gnom, der seine Hosen heruntergelassen hat und dem Betrachter sein entblößtes Hinterteil zeigt.
Der "geistiger Vater" dieser Figur, der Bauunternehmer Jupp Engels, hat sich zu Lebzeiten als "Oberkallendresser" bezeichnete und alljährlich Kölner Persönlichkeiten zu "Kallendressern" ernannt. In früheren Zeiten benutzten die Dachdecker, aber auch so mancher Hausbewohner die Regenrinnen, in Köln "Kall" genannt, sehr oft, um ihre Notdurft zu verrichten. Der Weg vom Dach zum Boden war vielen doch zu mühselig und an Aufzüge war ja noch kein denken. Der Kallendresser, also der "Regenrinnenscheißer", beruht auf einem historischen Vorbild, denn ein früherer Bewohner des Hauses hatte ständig Streit mit dem Abt von St. Martin und als es ihm zu bunt wurde, drückte er seine Meinung auf "derb Kölsch" aus.
Wanderführer zum Ausdrucken